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Bewahre uns vor Leuten, die Regie über unser Leben führen möchten.

 

nach Peter E. Schumacher (1941-2013), Publizist

 
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"Wir rocken die Steiermark!"

Black Balloon in Weiz


„Help4Kids“ hieß es am letzten Samstag im Volxhaus Weiz – eine Charity-Veranstaltung zugunsten einer Organisation, deren Ziel es ist, Kindern, deren Leben aus unterschiedlichen Gründen nicht in geordneten Bahnen verläuft, und ihren Familien zu helfen. Viele namhafte Künstler hatten sich spontan bereit erklärt, die gute Sache zu unterstützen und damit zahlreiche Besucher in die Halle gelockt.

Den Anfang machte Laurin Greiter, der Gewinner des Kiddy-Contests 2010, der mit seinem Auftritt einmal mehr beweisen konnte, dass er zu Recht gewonnen hatte – insbesondere seine Michael-Jackson-Interpretationen ließen erahnen, wie viel Potential noch in ihm steckt.

Über Kevin Sundl, der an diesem Abend seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte und der alles gab, um das Publikum zu begeistern, führte das Programm zu Parkbench Drive, deren Bassist gleichzeitig Veranstalter dieses gelungenen Abends war. Gewohnt souverän heizten Parkbench Drive die Stimmung richtig an und dem Publikum ordentlich ein. Höhepunkte des Auftritts bildeten die bekannten Songs „I’m not scared“, "In my car" und "The Escape".

Weiter ging’s im Programm mit James Cottriall, der während seines einstündigen Auftritts nicht nur seine aus dem Rundfunk bestens bekannten Songs wie „Smile“ und „Unbreakable“ spielte, sondern das Publikum auch mit Witz und Charme zu überzeugen vermochte. Zuvor hatte er zusammen mit Marco Angelini, der in Anschluß mit seiner Band Black Balloon die Bühne rocken sollte, für Help4Kids diverse T-Shirts signiert, die nach dem Konzert verkauft wurden und damit die Spendenkasse beträchtlich auffüllten.

 

Das Sahnehäubchen auf einem gelungenen Abend bildete der Auftritt von Black Balloon mit Frontmann Marco Angelini, der einmal mehr seine Entertainerqualitäten unter Beweis stellte. Er beherrscht das Spiel mit dem Publikum wie kein zweiter, und selbst die Überleitungen zwischen den Songs machten immer wieder deutlich, warum „Dr. Sexylini“ soeben von einem breiten Publikum mit überzeugender Mehrheit zum “Sexiest Austrian Promi“ gewählt worden war (siehe gesonderter Artikel).

Von überall her waren die Fans gekommen – neben dem heimischen Publikum waren zahlreiche Gäste aus Deutschland, der Schweiz, Luxemburg und Ungarn vertreten mit Anreisen bis zu 1.400 km, was bei Black-Balloon-Auftritten allerdings nichts Außergewöhnliches mehr ist. Und die Band lieferte eine Performance ab, die jeden Kilometer und jede Minute der langen Anreisen rechtfertigte – eine Mischung aus Rocksongs, gefühlvollen Balladen und launigen Moderationen ließen den Abend perfekt werden.

 

Don’t forget me

 

Den letzten Song des Abends widmeten Black Balloon einem Künstler, dessen Name untrennbar mit dem Weihnachtssong schlechthin verbunden ist: George Michaels’ Song „Last Christmas“, in eine Rockversion umgeschrieben, bildete den Höhepunkt des Abends und brachte die Halle zum Abschluss noch einmal zum Kochen.

 

Last Christmas

Mit einem Konzert der Extraklasse verabschiedete sich Black Balloon damit aus einem äußerst erfolgreichen Jahr in eine hoffentlich nur kurze Winterpause, in der Energien für die nächsten Auftritte gesammelt werden – die sicher auch wieder vor ausverkauften Hallen stattfinden werden.

 

KEEP ON ROCKIN’ in 2012!

 







Lies das mal

 

Super guter GRUSEL - KRIMI !

 

Sechs

von Thomas Gast


Eine grausame Mordserie versetzt die Bevölkerung einer Kleinstadt in helle Aufruhr. Die Morde, jeder einzelne gleicht einem Horrorszenario, zeugen von abgrundtiefem Hass und von der ungezügelten Lust des Täters, seine scheinbar wahllos ausgewählten Opfer bis zum bitteren Ende leiden zu lassen.

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Fundstück ...

Dr. Nfish

Beim Niesen setzt das Herz aus.

Sind wir satt, hören wir schlechter.

Täglich atmet man ca. 700.000 eigene Hautschuppen ein.

Ein Blauwal-Herz ist so groß wie ein VW-Käfer.

 

Lektionen

No. 57

Bob Dylans echter Name ist Robert Zimmerman.

 

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