| Donnerstag 27 Apr 2017 |

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Monatszitat

Bewahre uns vor Leuten, die Regie über unser Leben führen möchten.

 

nach Peter E. Schumacher (1941-2013), Publizist

 
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Ich bin davon überzeugt, dass bald Dramatisches geschieht

Scharfe Analyse aktueller Krisenherde von Thomas Gast


IS

Die Luftangriffe der USA gegen den IS zeigen kaum Wirkung und Syriens und Iraks Regierungstruppen verfügen nicht über den im Gelände notwendigen Kampfgeist. Grundsätzlich bin ich gegen militärische Interventionen, doch die IS-Gefahr hat meine Meinung diesbezüglich geändert. Mehr denn je bin ich davon überzeugt, dass nur der Einsatz von Bodentruppen einer weltweiten Koalition gegen den IS ein erfolgversprechendes Mittel wäre, dem Spuk ein Ende zu bereiten. Die Bodentruppen jedoch dürften hauptsächlich aus Sondereinheiten bestehen, denn das Kampfgebiet würde “urbanen“ Charakter haben, der Kampf selbst würde im bebauten Gelände stattfinden.

 

Iran und Palästina

Der Iran aber will sicher keine bewaffnete Konfrontation mit Israel, auch deshalb schon nicht, weil er ganz genau weiß, was alleine der Versuch, Israel anzugreifen, zur Folge haben würde. Ich bin der Ansicht, dass wir getrost davon ausgehen können, dass der Iran auf Jahrzehnte hinweg keine Bedrohung –  weder für Israel noch für den Rest der Welt darstellt. Israels jüngstes Säbelrasseln dient wohl eher dazu, um von anderen Missständen abzulenken. Zum Beispiel von der Palästinenserfrage!

Der Iran, das Gegenteil bliebe zu beweisen, hat derzeit keine Atomwaffen. Glaubt man jedoch dem Großteil der allmächtigen Medien und der gängigen Propaganda, so ist der Iran ein Schurkenstaat schlechthin. Und der stellt für die ganze Welt eine Bedrohung dar, muss präventiv angegriffen werden, am besten sofort. Israels Atomwaffen erwähnen dieselben Medien jedoch mit keinem einzigen Wort. Das ist Doppelmoral vom Feinsten!

Die Idee, dass es in den kommenden Monaten oder Jahren durchaus zu Operationen unter falscher Flagge kommen könnte, ist gar nicht so abwegig. Ich könnte mir eine Serie blutiger Anschläge vorstellen: zum Beispiel gegen US-Einrichtungen im Nahen Osten oder gegen die US-Flotte im Persischen Golf, die dann eine allzu klare Spur in das Land der Arier legen. Land der Arier, damit ist der Iran gemeint. Es ist die altpersische Form von Ērān-šahr, dem Iran. Um es deutlicher zu formulieren: Es könnte durchaus dazu kommen, dass man dem Iran Attentate in die Schuhe schiebt, die jemand anderes begangen hat! Zeit also, endgültig über das Land herzufallen, derweil andere sich die Hände reiben?

 

Demonstrationen, Krawalle und Gewalt

Ich wohnte siebzehn Jahre lang in Frankreich. Berufsbedingt arbeitete ich im Rahmen des Planes Vigipirate sehr oft mit den CRS oder der Gendarmerie zusammen und das hauptsächlich in Paris oder Marseille. Aus Erfahrung weiß ich daher, dass wir Deutschen in allem etwas maßvoller sind als unser Nachbar, vor allem was Streiks oder Demonstrationen anbelangt. Ich schätze jedoch den deutschen Demonstranten so ein, dass er, ist ein gewisses Maß erreicht oder überschritten, mehr Genie und größeren Ideenreichtum entwickelt. So wäre es durchaus denkbar, dass zukünftige Ausschreitungen und Krawalle bei uns viel komplexer und aggressiver geführt werden, als es in Frankreich oder in den USA überhaupt möglich wäre. Warum? Weil es vielen deutschen Randalierern dann nicht mehr nur hauptsächlich darum ginge „Gewalt um der Gewalt willen“ anzuwenden, sondern darum, sich und andere in diesem Spiel auch ständig übertreffen zu wollen. Wenn nun mehrere Schock-Ereignisse aus Politik und Wirtschaft (und aus der Natur) zusammentreffen, könnte es durchaus sein, dass anarchieartige Zustände bald unser tägliches Straßenbild beherrschen.

 

Weitere Ausführungen hier: Terror im 21. Jahrhundert, Epee Edition

 

 

 

 

 

 

Lies das mal

 

Super guter GRUSEL - KRIMI !

 

Sechs

von Thomas Gast


Eine grausame Mordserie versetzt die Bevölkerung einer Kleinstadt in helle Aufruhr. Die Morde, jeder einzelne gleicht einem Horrorszenario, zeugen von abgrundtiefem Hass und von der ungezügelten Lust des Täters, seine scheinbar wahllos ausgewählten Opfer bis zum bitteren Ende leiden zu lassen.

mehr ...

Fundstück ...

Dr. Nfish

Beim Niesen setzt das Herz aus.

Sind wir satt, hören wir schlechter.

Täglich atmet man ca. 700.000 eigene Hautschuppen ein.

Ein Blauwal-Herz ist so groß wie ein VW-Käfer.

 

Lektionen

No. 114

Bevor es Fernsehen gab, war die wöchentliche Filmvorführung in amerikanischen Haftanstalten der Höhepunkt der Woche. Der Kinodirektor im Gefängnis von Nebraska - ein ehemaliger Gangster aus St. Louis – begann ein Experiment: Leinwandwerbung und Poster im Foyer. Er glaubte, dass er damit in den Insassen des Gefängnisses einen so starken Wunsch wecken könnte, diesen Film zu sehen, dass sie sich die Woche über gut benehmen würden. Analog dazu war die erste Strafe, die für Übertretungen der Gefängnisregeln verhängt wurde, ein Ausschluss von der Filmvorführung.

 

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