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Monatszitat

Bewahre uns vor Leuten, die Regie über unser Leben führen möchten.

 

nach Peter E. Schumacher (1941-2013), Publizist

 
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Die beste Frau ist die, die man sich selber bauen kann

Momentan erfeut sich besonders eine Debatte meiner Beliebtheit, nämlich die darüber, dass doch einerseits die Rolle der Frau in de arbeitenden Gesellschaft mehr gewürdigt werden soll - beispielsweise durch Führungspositionen und sonstiger Vertretung dieses ansonsten sich stets als zweitplaziert wahrnehmenden Geschlechts.Andererseits wird sich dann mokiert, wenn Frau das einbringt, was sie ja eigentlich auszeichnen soll, nämlich eine ansprechende Optik, einen Liebreiz in der Wahrnehmung ... reden wir nicht lange drumrum, einen SEX-APPEAL.

Und wenn eine hübsche Frau in einer Führungspostion positive externe Effekte für ihr Unternehmen ermöglicht, Himmel, was soll man da klagen? So funktioniert ja auch schon seit Anbeginn der Menschheit das Älteste Gewerbe der Welt. Ich meine jetzt nicht den Diebstahl, sondern den Puff. Wenn da die Führungspositionen nicht optisch ansprechend besetzt sind, kommt eben auch keine anspruchsvolle und zahlungskräftige Kundschaft ins Haus.

Wenn Frau dann außer gut aussehen noch was kann, ist das ja in aller Interesse. Das gilt für den Puff genauso wie beispielsweise die Deutsche Bank. Der Josef Ackermann sieht ja auch recht smart und wohlgeraten aus, wäre der fett und hässlich, würde der vermutlich nicht im Vorstand sitzen, sondern in einer fensterlosen Registratur, auch wenn der noch so viel Grütze im Kopf hat. So will es eben das gemeine Volk, und die nackten Frauen sind bei der BILD-Zeitung schließlich auch auf der Titelseite statt neben dem Impressum, wo die ganzen schlauen Leute aufgelistet sind.

In diesem Zusammenhang ist mir eine nette Reportage im SPIEGEL TV dieser Tage aufgefallen, in der darüber berichtet wurde, dass skandinavische Frauenrechtler auf die Barrikaden gehen, weil LEGO bei der Kreation seiner Püppchen nicht angemessen darauf achtet, dass Frauen auch hochkarätige Berufe ausüben. Wie zum Beispiel Bauarbeiter oder Postbote, die ausschließlich durch Männerfigürchen repräsentiert sind. Für solche Berufe braucht man schließlich eine qualifizierte Ausbildung. Hingegen das Püppchen mit der Pizza in der Hand, das eine Frau darstellen sollte, muss ja nix können, um ne Pizza zu backen. So sehen das jedenfalls die skandinavischen Reformistinnen, die das anprangern und dafür vermutlich sogar oben ohne vor den Lego-Werken mit Legosteinen werfen würden.

Daraufhin hat die Sendung eine Frau von LEGO interviewt. Jetzt aber keine Figur, sondern eine richtige Frau, die da was zu sagen hat. So was kommt bei Lego immerhin vor und ist ja auch ganz schön und wichtig. Das war in dem Fall die Frau Seppelfricke, und lustig war an der nicht nur der Vorname, wie sie später bewies. Außerdem sieht die hübsch aus, die Frau Seppelfricke, und ich kann mir gut vorstellen, wie sie mit einem lasziven Blick lustvoll kleine Legosteinchen über ihr Dekoltee verteilt. Aber diesmal hat sie das nicht gemacht, sondern dem Interviewer auf den Vorwurf der Feministinnen stolz repetiert, dass es jetzt gerade ein neues Spielset gäbe, bei dem eine Frau einen coolen tollen Job hätte, nämlich Professorin! Das Spielset hieß "Atlantis", und die Professorin war eine grüne Meerfraufigur. Als dann der Herr Interviewer meinte, das sei ja aber doch eine Fantasiewelt, da musste sogar die Frau Seppelfricke lachen. Und ich auch. Denn mit den Frauen in coolen Jobs für Atlantis verhält es sich vermutlich ähnlich wie mit den Türken bei Star Trek.

Dann aber hat die Frau Seppelfricke gezeigt, was sie alles mit Legosteinen machen kann, die sind nämlich in Frauenhänden nicht nur zum Verteilen im Dekoltee, oh nein! Sie sagte, man kann doch einfach so einer Polizeimännchenpuppe zum Beispiel (cooler Job, tolle Ausbildung, Männerberuf) den Kopf abreißen, und dann den Kopf von der Pizzabäckerin drauftun, den man genauso abgerissen hat. Dies hat die Frau Seppelfricke auch demonstrativ mal gemacht, und schon hatte die eine niedliche Polizistinnenfigur mit Pferdeschwanz in der zarten Frauenhand. Das ist nämlich das Tolle an Lego, da kann man alles verändern und anders wieder zusammenbauen. Das haben die Feministinnen aus dem Legoland Skandinavien wohl nicht gewusst, weil die als Mädchen bestimmt immer nur mit Barbiepuppen gespielt hatten, die sie dann in Polizeiuniformen und Bauarbeiterkleidung gewandet hatten, und der Ken musste mit freiem Oberkörper Pizza backen ohne Hauptschulabschluss, weil der ja später eh die Barbie heiratet.

Aber der Moderator hat dann aus dem Off gesagt, dass das den Feministinnen aus Skandinavien nicht genug sei, die verlangten nach klareren Strukturen. Vermutlich verlangen die, dass auf der Packung schon abgebildet ist, dass da auch Frauenköpfe auf den Männerberufen draufsitzen, und für jedes Spielset soll vorgegeben sein, wie viele Frauenberufe das Kind, das damit spielt, dann auch verwirklichen muss, sonst darf das nicht mehr mit LEGO spielen, weil es ein chauvinistisches Kind ist, und kriegt nur noch die großen duplo-Steine, allenfalls mit ein paar einfachen Tierfiguren.

Ich glaube aber, die Feministinnen wollten einfach nicht zugeben, dass das großer Quark war, was sie da verzapft haben und waren beleidigt, dass eine Frau bei Lego denen das so schön gezeigt hat. So sind sie nämlich, die Frauen, können einfach nicht verlieren. Deswegen spielen die auch so viel mit Puppen und so wenig mit Computern und Rennautos, die Mädchen. Und in der Schule sind die nur gut im Malen und Tanzen. Hat man ja wieder mal im Fernsehen gesehen.

 

 

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